Doping im Beruf – kommt der neue Suchtpatient?

10.02.2012

Doping im Beruf – kommt der neue Suchtpatient?

Der Vortrag von Dr. H.C. Buschmann, Chefarzt der AHG Klinik Tönisstein, ist von den Teilnehmern so positiv bewertet worden, dass wir dieses Thema unseren Kunden und Interessenten in diesem Jahr noch einmal anbieten möchten.

Es gibt kaum noch eine Sportart, die nicht durch Dopingskandale auffällt. Fast jeder Sportler glaubt oder sieht sich gezwungen, seine Leistung durch den Einsatz von Substanzen zu steigern.

Leider macht diese Entwicklung auch nicht vor den Büros und Chefetagen halt. Immer mehr Berufstätige sehen sich, vielleicht durch Arbeitsverdichtung, vielleicht aber auch durch überzogene subjektive Ansprüche an ihren beruflichen Erfolg, gezwungen, leistungssteigernde Substanzen regelmäßig einzusetzen.

Es sind gerade die beruflich zunächst Erfolgreichen, die ihre Leistung noch weiter steigern wollen. Mit Amphetaminen, Kokain, Ecstasy und Ritalin versuchen sie sich wacher, kommunikativer und leistungsfähiger zu halten: mit dem Kokain ins nächste Meeting, immer gut drauf sein, auch nach 20.00 Uhr noch kreativ sein! Doch Doping führt nicht zu einer stabilen Leistungssteigerung. Doping ist das Spiel mit dem Feuer, das meistens fatal endet.

In seinem Vortrag über Lifestyle-Drogen möchte Herr Dr. Buschmann für dieses aktuelle Thema sensibilisieren, die Auswirkung auf die Betriebe, aber auch das Gesundheitssystem und nicht zuletzt auf die Betroffenen selbst, darstellen.

Die weiteren Vortragstermine und Orte erfahren Sie bei unseren Kundenberaterinnen unter der Telefonnummer 04526 - 339 77 40 oder per Mail: info@ahg-assist.de.

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